Menschen haben die unterschiedlichsten Motivationen sich beruflich umzuorientieren, das Ohr an den Markt zu halten.
Man steht aktuell zwischen zwei Jobs, schlechte oder unsichere Wirtschaftslage, persönliche Differenzen mit Kollegen oder Vorgesetzten, andere persönliche Gründe oder das Unternehmen ist einfach nicht mehr das, für das man einmal voller Überzeugung angetreten ist. Oder oder oder…
Als Bewerber sitzt man nicht wie das Kaninchen vor der Schlange!
Es geht um Austausch auf Augenhöhe.
In einem solchen Auswahlprozess muss man sich ganz schön anstrengen, ein potenzieller Arbeitgeber will nicht lauter Fragezeichen zu einer Person haben, er will Wahrheit und Klarheit und auf einen Blick verstehen, warum eben Sie der Richtige sein können.
Das beginnt mit den Bewerbungsunterlagen, gute Kandidaten können oft keine Lebensläufe schreiben – sie brauchten es in der Vergangenheit einfach nicht.
Ein Lebenslauf ist wie eine Visitenkarte: Diese sollte von exzellenter Qualität sein!
Wie oft habe ich das Argument gehört: „Aber Frau Czech, das steht doch in meinen Zeugnissen!“ Richtig! Und jedes zweite Zeugnis ist selbst geschrieben oder vor dem Arbeitsgericht erklagt.
In wie vielen Vorstellungsgesprächen unterhielt man sich über Zeugnisse und in wie vielen über den Lebenslauf?
Wieder richtig! Null Gespräche über Zeugnisse - Alle drehen sich um den Werdegang!!
Jeder hat einen Standardlebenslauf in der Schublade liegen. Das reicht aber nicht, jedes Unternehmen, jede ausgeschriebene Stelle ist anders und sollte individuell angegangen werden, das erhöht die Chancen auf Beachtung erheblich!
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